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Psychologische Beratung & Coaching

Der Weg zum glücklichen Ich beginnt und endet bei Ihnen.

Ressourcen wahrnehmen und sinnvoll nutzen

Heutzutage wird alles immer schneller, bunter, lauter, unübersichtlicher und verwirrender. Wir drehen uns im Kreis und versuchen uns dabei nicht zu verlieren. Doch dann werden wir abgebremst durch Krankheiten, Mobbing und Konfrontationen, die uns überfordern.

Gemeinsam dort anzufangen, wo wir jetzt stehen und unsere Ressourcen zu aktivieren – das ist das Ziel meiner Beratung in der Praxis Lebensstark. Als Möglichkeit bieten sich hierzu verschiedene Beratungsgespräche (auch Paarberatung), Coaching (im Bereich des Berufes oder auch der Selbstfindung) und Übungen, Entspannung (z.B. durch pmr – Progressive Muskelrelaxation, oder Autogenem Training).

Erfahren Sie mehr über die Praxis Lebensstark in Kiel/Kronshagen anhand der einzelnen Abschnitte dieser Website oder kontaktieren Sie mich direkt für ein erstes Gespräch.

Ich arbeite mit einzelnen Personen, Paaren, Familien & Gruppen

Einzeltherapie

Paartherapie

Gruppentherapie

Meine Expertise

Bullying, Cybermobbing und Depressionen in einer Zeit, die von Social Media und den Digitalen Medien bestimmt wird

Ich unterstütze von Mobbing betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Während des Coaching-Prozesses kläre ich Sie umfangreich auf und dazu zählen auch rechtliche Aspekte. Das Selbstwertgefühl wird stabilisiert und mentale Stärke vermittelt. Vermeintliche Schwächen werden in Stärken umgewandelt, das Vertrauen in sich selbst gestärkt. Hilfestellungen im Umgang mit dem Erlebten werden gegeben und bei Bedarf auch Kontakt zu Schulen und anderen involvierten Institutionen aufgenommen.
Darüber hinaus biete ich für Schulen und auch Unternehmen Workshops und Vorträge zu diesem Thema an.

Mobbing

Mobbing ist ein Angriff auf die Seele des Betroffenen. Systematisch wird der Betroffene emotionaler oder körperlicher Gewalt ausgesetzt und das mit drastischen Folgen. Der Betroffene wird nach und nach immer schwächer, entwickelt Ängste, verliert sein Selbstwertgefühl und wird immer ohnmächtiger, sowie handlungsunfähiger.
Häufige Folgen von Mobbing sind Angststörungen, Suizidalität, Isolation, Selbst- und Fremdaggression, psychosomatische Erkrankungen, Depressionen, Essstörungen und Leistungsausfälle. Die Symptome bleiben oft jahrelang bestehen, selbst wenn das Mobbing nicht mehr stattfindet. Ganz gleich wer zum Opfer der Angriffe wird und wo das Mobbing stattfindet (schule, Arbeitsplatz, Ausbildung, selbst in der Familie…..), der Betroffene kommt oft selbst alleine nicht mehr auf die Beine und zieht sich immer mehr zurück.
Ich unterstütze Sie dabei einen Wega aus der Opfer-Rolle heraus zu finden und die eigene Identität wieder zu stabilisieren.

Cybermobbing

Hier werden die Sozialen Medien und Netzwerke bewußt dazu eingesetzt, gezielt bestimmte Personen zu blamieren, zu demütigen und in Verruf zu bringen.

Bullying

Bullying bedeutet, dass ein Schüler oder eine Gruppe von Schülern systematisch, wiederholt und über einen längeren Zeitraum hinweg den negativen Handlungen eines anderen Schülers oder einer Gruppe von Schülern ausgesetzt ist. Diese Handlungen können direkt oder indirekt, körperlich oder verbal ausgeführt werden. Da ein Kräfteungleichgewicht (körperlich oder psychisch) besteht, fällt es dem/n betroffenen Schüler/n schwer sich zu wehren. Dies kommt bereits gehäuft in der der Grundschule vor.

Depression/Angstgefühle

Leichte depressive Verstimmungen bis hin zu schweren depressiven Störungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Im Vorschulalter sind ca, 1% der Kinder und im Grundschulalter ca. 2% betroffen. Aktuell erkranken etwa 3-10% aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren an einer Depression.
Bei Kindern und Jugendlichen ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass die Depression mit weiteren psychischen Erkrankungen, wie z.B. Angststörungen, somatoforme Störungen und ADHS einhergeht.
Lassen Sie sich beraten, wenn Sie auch nur den leisesten Verdacht haben, dass Ihr Kind unter einem dieser Probleme leiden könnte.

Autogenes Training (AT) für Kinder und Jugendliche bei Konzentrationsproblemen oder Unruhezuständen

Durch verschiedene Übungen (Schwereübungen, Wärmeübungen, Atemübungen, etc.) autonomen Entspannungsübungen und Fantasiereisen soll ein signifikanter Mangel an Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit ausgeglichen und ein neues ICH-Gefühl vermittelt werden. Zudem soll durch geschaffene Inseln der Ruhe, Stress abgebaut, Ängste gelöst und körpereigene Heilkräfte aktiviert werden.

Autogenes Training

Im Alltag von Kindern und Heranwachsenden gibt es vielfältige Ablenkungen und häufig überfordernde Reizangebote. Vor diesem Hintergrund fördert das Autogene Training den gesunden, eigenverantwortlichen und selbst gesteuerten Umgang mit auftretenden Spannungen, die Ausdruck von Überforderungen und damit einhergehender Probleme sind. Ganz nebenbei können Kinder durch AT auch lernen, sich bewusst im Wohlgefühl der Ruhe und des „entspannten Nichts-Tuns“ zu erleben. Diese Erfahrung kann Kindern helfen, Nischen der Ruhe für sich zu entdecken und auszubauen.
Mittels gelenkter Aufmerksamkeit (z.B. durch Fantasiegeschichten) entdecken Kinder zunächst, wie angenehme bildhafte Vorstellungen eine körperlich-seelische Entspannungsreaktion anregen. Dies wird durch die reichhaltige kindliche Fantasie unterstützt. Später präzisieren die Kinder diese entspannungsförderlichen Vorstellungen ggf. durch formelhafte Übungssätze, so dass sie lernen, durch Gedanken und Vorstellungen ihre Muskeln (Schwereempfindung), den Kreislauf (Wärmeempfindung) und die Arbeit der inneren Organe (Atmung, Herz, Bauch, Kopf) gezielt zu beeinflussen.
Im Kindesalter und später für Heranwachsende ist eine systematisch erlernte und damit abrufbare Entspannung von Körper und Geist nützlich, um eine gesunde Entwicklung in einem stark durch Leistungsorientierung geprägten Alltag zu fördern und um eine ganzheitliche Gesundheit zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Ruhe und Entspannung durch AT gezielt oder „zweckfrei“ zu erleben, fördert allgemein die Gesunderhaltung, den Selbstwert und die Lebensfreude. Es unterstützt das Gefühl, das eigene Leben selbstbestimmt und zufrieden gestalten zu können, wirkt Ängsten entgegen und stärkt die Abwehrkräfte des Körpers. AT hilft deshalb nachgewiesener Maßen auch Situationen mit hoher Stressbelastung und auftretende Probleme besser zu meistern.
Stressbelastungen, bei denen AT zum Einsatz kommen kann, sind:
• Unmittelbar dann, wenn ein als belastend empfundenes Ereignis auftritt (Streit im Elternhaus, in der Gruppe der Gleichaltrigen oder in der Schule; Anstrengungen, die vom Kind als überfordernd erfahren werden)
• wenn schon im Vorfeld Stressreaktionen durch Gedanken und Empfindungen hervorgerufen werden (z.B. Erwartung einer Überforderung, die dem eigentlichen Ereignis vorausgeht wie etwa einer Klassenarbeit o.ä. nicht gewachsen zu sein)
• nachdem ein belastendes Ereignis erlebt wurde (Unglücke, Trennungen, vom Kind als Verletzung erlebte Begebenheiten)

Ebenso ist AT als begleitende Behandlungsmethode bei körperlichen und/oder psychisch bedingten Störungen bzw. Krankheiten wirksam (z.B. Verhaltensauffälligkeiten, psychosomatische Beschwerden und chronische Erkrankungen).

Dies gilt natürlich auch bei Erwachsenen. Bitte sprechen Sie mich gerne dazu an.

Psychoonkologische Beratung

Das vorrangige Ziel der Psychoonkologie ist die Verbesserung der Unterstützung von Krebspatienten und ihrer Angehörigen in allen Stadien der Behandlung und der Nachsorge. Im Fokus steht die Verbesserung der Lebensqualität, indem die Patienten mehr Kompetenz für die Gestaltung ihrer individuellen Lebenswege erlangen.

Psychoonkologische Arbeit soll Patienten und ihre Angehörigen vor allem in der Krankheitsbewältigung unterstützen.

Das Ziel ist es, dem Patienten und den Angehörigen, bzw. dem nahen Umfeld in der Auseinandersetzung mit der Erkrankung zur Seite zu stehen. Im Rahmen der psychoonkologischen Beratung können auch aufkommende Ängste und Bedenken besprochen werden, beispielsweise die Sorge, Erkrankung und Beruf nicht mehr in Einklang zu bringen. Erfahrungsgemäß können in den meisten Fällen gemeinsam Lösungsansätze gefunden werden, die man im Laufe der Zeit – und mit Hilfe der Unterstützung – erfolgreich im Alltag umsetzen kann.

FAMILIE, PARTNERSCHAFT UND UNTERSTÜTZUNG FÜR ANGEHÖRIGE
Eine Krebserkrankung bringt Veränderungen mit sich – auch für Angehörige, Partner und Familie. Wichtig ist hierbei die Auseinandersetzung mit der Diagnose und dem Aufbau des gemeinsamen Verständnisses für den individuellen Umgang damit von jedem Beteiligten.

SPORTLICHE AKTIVITÄT, BERUF, FREIZEIT UND ERNÄHRUNG
Sportliche Aktivität
Manchen Patienten hilft körperliche Aktivität dabei, ein möglicherweise geschwächtes Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des eigenen Körpers wieder zu stärken. Zudem wirkt sie auf viele Menschen seelisch ausgleichend und damit entlastend.
Beruf und Freizeit
Auch für den Beruf und den Freizeitbereich gilt, dass man wie sonst auch auf (positive wie negative) körperliche Anzeichen achten, darauf entsprechend reagieren, Belastungsgrenzen neu herausfinden und für sich neu definieren sollte.
Ernährung bei Krebs
Auch wenn nicht alle Krebspatienten mit Einschränkungen hinsichtlich der Ernährung rechnen müssen, kommt es nicht selten vor, dass ein Gewichtsverlust auftritt. Die Gründe dafür sind unterschiedlich daher ist es für Patienten mit einer Krebserkrankung wichtig, ihr Gewicht im Auge zu behalten und bei einem unerklärlichen Gewichtsverlust das Gespräch mit dem Arzt zu suchen.
FATIGUE BEI KREBS
Fatigue bei Krebs
Manche Patienten leiden während bzw. nach der Krebstherapie unter einer starken Erschöpfung und einem erhöhten Ruhebedürfnis. Dieser Zustand wird in der Fachsprache „Fatigue“ genannt. Es gibt es jedoch verschiedene Möglichkeiten, um die Fatigue zu lindern. Vor allem ist es wichtig den Patienten zu erklären, dass dies eine normale Begleiterscheinung ist.

PMR Progressive Muskelrelaxation

Viele Probleme entstehen unbewußt durch Verspannungen und machen uns den Alltag schwer. Ängste, Stress, Kopf- und Magenschmerzen sind nur einige der negativen Wahrnehmungen die in vielen Fällen durch Anspannung verschiedener Muskeln in Stresssituationen entstehen. Die PMR (Progressive Muskelrelaxation) nach Edmund Jacobsen ist ein wirkungsvolles Mittel um uns mit diesen An- und Verspannungen bewußt auseinanderzusetzen und durch Einsatz der PMR Linderung zu verschaffen.
Was bedeutet PMR?
Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) wurde von dem amerikanischen Arzt Edmund Jacobson (1885-1976) entwickelt. Er fand heraus, dass es bei Stress oder Angst zu einer reflexhaften Anspannung der Muskulatur kommt (sympathische Reaktion des vegetativen Nervensystems). Umgekehrt gilt aber auch, dass eine Lockerung der Muskulatur zu einem Ruhegefühl führt (parasympathische Reaktion). Die Progressive Muskelrelaxation wirkt daher mit intensiver muskulärer Entspannung der Stressreaktion entgegen. Das Leitprinzip lautet: Ein entspannter Körper führt zu einem entspannten Geist.

Weitere Leistungen

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Coaching

In vielen Bereichen wie z.B. der Berufsfindung oder der Wahrnehmung der aktuellen Lebenssituation, werde ich mit Ihnen zusammen erarbeiten, wo Ihr Weg hinführen kann/soll und wie Sie mit Ihren Ressourcen das bestmögliche aus sich herausholen.

Beratungsangebote

– Stress/Burnout/Mobbing
– Zeitmanagement
– Zielfindung und Motivation
– Schlafschwierigkeiten
– Gesundheitsberatung
– Erlernen von entspannungs- und Atemübungen
– Änderung von Verhaltensmustern
– Stärkung des Selbstbewusstsein
– Förderung der Eigenwahrnehmung
– lösungsorientierte Konfliktbewältigung

Paarberatung

Kommunikationsprobleme, Alltag, Umstrukturierung, etc. vieles kann zu Komplikationen in einer Beziehung führen. Ein Partner entwickelt Gefühle für jemand anderen, kann die Gründe dafür nicht wirklich greifen, möchte niemanden verletzen und verliert sich in einem Gefühlstornado.
In Paar- und Einzelgesprächen möchte ich Ihnen die Möglichkeit bieten sich auf neutralem Boden selbst über die bestehende Situation klar zu werden, ohne sich zu sehr in den alten Gewohnheiten zu verstricken. Ich werde Sie auf Ihrem Weg zur eigenen Klärung begleiten und unterstützen.

Aktuelles

Ab Januar biete ich verschiedene Workshops zu den Themen: Selbstliebe, Achtsamkeit und Intuition an.

Weitere Informationen folgen. Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, nehmen Sie doch bitte gerne Kontakt zu mir auf.

Wer ich bin

Mein Name ist Barbara Tettenborn, Mutter von 4 Kindern, zertifizierte Psychologische und Psychoonkologische Beraterin.
Jeder von uns wird/wurde immer wieder vor eine Hürde gestellt und stellt sich die Frage: „Wieso ich?“. Ich möchte für die Menschen da sein, die sich selbst und ihre Perspektive verloren haben, unsicher in ihrem Handeln und Verhalten sind um ihnen neue Lebensqualität zu vermitteln und Hilfestellung zu leisten wenn es darum geht, sich selbst in einem vermeintlichen Chaos nicht zu verlieren.

Als Vertrauensperson möchte ich die Möglichkeit bieten über Gefühle, Ängste und Erfahrungen zu sprechen ohne zu urteilen und Stärke und Vertrauen in ihr eigenes ICH zu vermitteln und aufzubauen.

„Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Max Frisch

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